„Quo vadis, Teufelsgeiger?“ beforscht jene Prozesse, die im Forschungslabor aus freier Improvisationspraxis und einem Reflexions- und Gesprächsraum (>> www.idiolektik.de) bei den teilnehmenden MusikerInnen initiiert werden. Im Zentrum des Interesses steht der Einfluss eigenschöpferischen künstlerischen Tuns und selbständigen Denkens auf die Spielpraxis, das Selbstbild und die Selbstverortung im Beruf klassischer MusikerInnen heute.
Als Projekt an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst schafft „Quo vadis, Teufelsgeiger?“ Arbeitsweisen und Modelle einerseits für neue, künstlerisch forschende Konzert- und Performancedarbietungen, andererseits für eine dem Gegenstand Kunst adäquate, lebendige Forschung – die arts-based research.
Das Projekt ist eines der ersten künstlerisch-wissenschaftlichen Pionierprojekte, welche im Rahmen des 2009 neugeschaffenen Programms zur Entwicklung und Erschließung der Künste (>> PEEK) vom Österreichischen Fonds zur Förderung von wissenschaftlicher Forschung (>> FWF) – gefördert werden.
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Abstract in english >>
Poster (2010) >>
Peter Röbke, Developing Career Paths (April 2010) >>
Magdalena Bork, Musician: Dream Job? (April 2010) >>
© 2010 by daniela seiler