zielgruppe improvisation | reflexionforschung

„Quo vadis, Teufelsgeiger?“ ist ein künstlerisch-wissenschaftliches Forschungs-Projekt angesiedelt  an der >> Universität für Musik und Darstellende Kunst, Wien. Ausgangspunkt sind  Forschungsergebnisse zum aktuellen Selbstbild klassischer Musiker und Musikerinnen und zu den sich heute stark wandelnden Berufsanforderungen, die die Erweiterung professioneller Kompetenzen von BerufsmusikerInnen notwendig machen.

„Quo vadis, Teufelsgeiger?“ beforscht jene Prozesse, die im Forschungslabor aus freier Improvisationspraxis und einem Reflexions- und Gesprächsraum (>> www.idiolektik.de) bei den teilnehmenden MusikerInnen initiiert werden. Im Zentrum des Interesses steht der Einfluss eigenschöpferischen künstlerischen Tuns und selbständigen Denkens auf die Spielpraxis, das Selbstbild und die Selbstverortung im Beruf klassischer MusikerInnen heute.

Als Projekt an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst schafft „Quo vadis, Teufelsgeiger?“ Arbeitsweisen und Modelle einerseits für neue, künstlerisch forschende Konzert- und Performancedarbietungen, andererseits für eine dem Gegenstand Kunst adäquate, lebendige Forschung – die arts-based research.

Das Projekt  ist eines der ersten künstlerisch-wissenschaftlichen Pionierprojekte, welche im Rahmen des 2009 neugeschaffenen Programms zur Entwicklung und Erschließung der Künste (>> PEEK) vom Österreichischen Fonds zur Förderung von wissenschaftlicher Forschung (>> FWF) – gefördert werden.


Project-Info in english: (pdf)

Project Description >>

Abstract in english >>

Poster (2010) >>

Peter Röbke, Developing Career Paths (April 2010) >>

Magdalena Bork, Musician: Dream Job? (April 2010) >>

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